fForte academic
DOC-fFORTE [Frauen in Forschung und Technologie]
Die ÖAW schreibt Stipendien für junge Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Medizin sowie Biowissenschaften und Mathematik aus. Durch DOC-fFORTE soll die Steigerung der Zweitabschlüsse (i.e. Doktorat, PhD) von Frauen in den genannten Disziplinen forciert werden, wodurch die Präsenz von Frauen in leitenden bzw. verantwortlichen Positionen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen, in der außeruniversitären Forschung und im Unternehmenssektor erhöht werden soll.
Zielgruppe: hoch qualifizierte Doktorandinnen aus den Bereichen Technik und Naturwissenschaften sowie Biowissenschaften, Mathematik und Medizin Einreichtermin: 31. Mai (Datum des Poststempels)
Weitere Informationen zu DOC-fForte finden Sie unter hier.
FORTE_Coaching: Praxisnahe und zeitgemäße Fördermaßnahme
Mit dem primären Ziel, Frauen zu motivieren, sich vermehrt an nationalen und internationalen Forschungsprojekten an der Schnittstelle Technikwissenschaften / Naturwissenschaften / Sozialwissenschaften zu beteiligen, bietet das BMWF im Studienjahr 2008/09 einen weiteren Durchgang des fFORTE_Coachings an.
Bewerbungsfrist: 18.09.2008.
Weitere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie hier.
Details & Informationen finden Sie im > fForte Coaching Flyer
KONTAKTINFOS:
Dr.in Susanne Schwinghammer
science²public
schwinghammer(at)science2public.at
Mag.a Ursula Brustmann
BMWF, Abt. f. Gesellschaftswissenschaften und Begabungsforschung
ursula.brustmann(at)bmwf.gv.at
excellentia - Ausschreibung des High Potentials Programms für Österreichs Universitäten
Auf Anregung des Frauenpolitischen Beirates und auf Empfehlung des Rates für Forschung und Technologieentwicklung (RFT) wurde im Jahr 2005 das Förderprogramm "excellentia" als griffiges Instrumentarium der Universitäten zur Qualitätssicherung ins Leben gerufen.
Österreichs Professorinnenanteil liegt derzeit bei 15%. Darüber hinaus verfügt Österreich über den kleinsten Anteil von Wissenschafter/inne/n und Ingenieur/inn/en bei den Beschäftigten insgesamt. Aus diesem Grund stellt das Programm excellentia zusätzliche Mittel bereit, um bislang wenig genutzte Potenziale von Exzellenz voll zu integrieren.
Die Universität erhält für jede Professur, die mit einer Frau besetzt wird und die sowohl die bestehende Anzahl weiblicher Professuren wie auch den Frauenanteil bei Professor/inn/en - im Vergleich zur Vorjahresstatistik - erhöht, einen Betrag von € 33.880,-.
Excellentia wird weiterentwickelt und ein neues Prämien-Berechnungssystem eingeführt. Dieses kommt ab der nächsten Ausschreibung zum Tragen, die 2010 für den Zeitraum 31.12.2007 bis 31.12.2009 startet. Neben dem bereits etablierten Bonussystem für die Anstellung von Professorinnen kann sich jede Universität zusätzlich individuelle Zielerreichungsprämien von bis zu € 70.000,-- pro Professur sichern. Insgesamt schüttet das BMWF für die Jahre 2008 und 2009 bis zu € 6,6 Mio. aus.
Weitere Informationen finden Sie > hier
> Details zur Ausschreibung
> Broschüre excellentia
KONTAKTINFOS
Dr.in Roberta Schaller-Steidl
BMWF - Abt. I/9d
roberta.schaller-steidl(at)bmwf.gv.at
w-fForte
Arbeitsblicke - Views from Work
Mitfotografieren, Partizipieren: Gewähren Sie Ein-Blicke in Ihren Forschungsalltag. Nutzen Sie die Chance, sich authentisch zu präsentieren. Um Ihren ganz persönlichen Blick auf Ihre Arbeit darzustellen. Um zu zeigen, wie vielfältig und spannend Forschung und Technik heute sind, um den in der Öffentlichkeit vorherrschenden stereotypen Wissenschafts-Bildern die reale, lebendige Vielfalt gegenüber zu stellen. Denn Wissenschaft findet an den erstaunlichsten Orten statt: Diese können entdeckt und öffentlich gemacht werden.
Machen auch Sie mit! Und so geht's:
1. Foto machen (mit der Handy-Kamera, mit dem digitalen Fotoapparat...)
"Das ist mein Arbeitsplatz!"
Eine Momentaufnahme, ein Selbstporträt, ein Arbeits-Blick. Bilden Sie ab, wie und wo Sie arbeiten, stellen Sie sich so dar, wie Sie es möchten: hoch oben in einem Büroturm, tief unter der Erde, im Regenwald oder in den Eingeweiden einer Industriemaschine. Wie schaut Ihre bürokratische Landschaft aus, Ihr stilles Labor, Ihre kreative Hochburg, Ihr vielfältiges Team?
2. Foto verschicken
- via e-mail: images(at)w-fforte.at
- via Post: FFG, w-fFORTE, Sensengasse 1, 1090 Wien
Bitte führen Sie jedenfalls Ihren Namen, Ihre Organisation/Institution und Ihren Forschungszweig an. Das Foto kann auch mit einem kurzen Kommentar in Englisch versehen werden.
3. Aktion weitertragen:
Leiten Sie diese Einladung an Ihre nationalen und internationalen Forschungskolleginnen weiter, an Ihr Team, an Ihre Projektpartnerinnen und Freundinnen weltweit - an all jene, die in Forschung und Technologie aktiv sind. Eine Anleitung zum Mitmachen und Weiterleiten ist in englischer Sprache als PDF-Download verfügbar.
Die von w-fFORTE initiierte "Views from Work"-Kampagne läuft bereits seit 2006. Machen Sie diese Aktion zum Perpetuum Mobile, indem Sie diesen Aufruf auch weiterleiten. Damit der gesellschaftliche Blick für die spannenden Tätigkeiten aktiver Wissenschafterinnen geschärft wird. Damit aus steriler Wissenschaft "Forschung zum Angreifen" wird, um ein Kaleidoskop an Bildern mitzugestalten, das zum Staunen einlädt.
Ein erster Blick in die "Views from Work" wurde bereits als Booklet verlegt. Sie können das Booklet bestellen oder downloaden.
„Laura Bassi Centre of Expertise" - Exzellente Frauen forschen am Brennpunkt von Wissenschaft und Wirtschaft
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit wird das Impulsprogramm „Laura Bassi Centres of Expertise" ausgeschrieben. Diese europaweit einzigartige Impulsaktion setzt auf Chancengleichheit und eine neue Forschungskultur. Die Impulsaktion wird vom Programm „w-fFORTE - Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung und Technologie" innerhalb der FFG umgesetzt.
Die sechs geplanten „Laura Bassi Centres of Expertise" sind an der Schnittstelle zur Industrie angesiedelt. Sie betreiben angewandte Grundlagenforschung in den Bereichen Naturwissenschaft, Technik und Technologie. Es stehen maximal 320.000,- Euro Bundesförderung pro Jahr und Zentrum zur Verfügung. Die Laufzeit beträgt sieben Jahre mit Assessment nach zwei Jahren und einer Zwischenevaluierung nach vier Jahren. Die Anträge können bis 26. August 2008 eingereicht werden.
Persönliche, individuelle Beratung zu Ihrem Antrag bietet Ihnen das w-fFORTE Team den ganzen Sommer über: Schicken Sie Ihre Anfragen an Mag. Markus Schobel (markus.schobel(at)ffg.at) oder vereinbaren Sie mit Ihm einen Termin für Ihr Beratungsgespräch.
Um eine Checkliste zur eigenen Überprüfung aller erforderlichen Formalkriterien sowie die aktuellste Version der FAQs aufzurufen, klicken Sie bitte hier.
Wir empfehlen allen AntragstellerInnen sich umgehend im eCall (https://ecall.ffg.at) zu registrieren. Bei technischen Problemen, die möglicherweise durch Browsereinstellungen zustande kommen, kontaktieren Sie bitte Herrn Markus Schobel (Kontaktdaten im Anschluss).
Weitere Details zum Programm stehen als Download auf der w-fFORTE-Website zur Verfügung, klicken Sie bitte hier.
Kontaktinfos:
Mag. Markus Schobel
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH / w-ffORTE
markus.schobel(at)ffg.at
Tel: 05 7755 - 2302
Laura Bassi Centres of Expertise: Einmaliges Impulsprogramm für ForscherInnen
w-fFORTE startet im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit das Impulsprogramm „Laura Bassi Centres of Expertise". Diese europaweit einzigartige Impulsaktion setzt auf Chancengleichheit und eine neue Forschungskultur und wird innerhalb der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH umgesetzt. Namensgeberin ist die italienische Physikerin Laura Bassi, die im 18. Jahrhundert zur ersten Professorin an einer europäischen Universität berufen wurde. Die sechs geplanten Zentren sind an der Schnittstelle zur Industrie angesiedelt und stehen exzellenten ForscherInnen im Bereich Naturwissenschaft und Technik offen. Ziel dieser Impulsaktion ist es, hervorragende weibliche Forschungsleistung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft sichtbar zu machen. In den „Laura Bassi Centres of Expertise" soll ein neuer zeitgemäßer Wissenschaftsansatz umgesetzt werden. Interdisziplinarität und Transdisziplinarität stehen im Mittelpunkt. Kreative und innovative Fragestellungen in der Forschung erweitern den Blick und beschleunigen die Forschungsdynamik. Von einer modernen Form des Wissensmanagements, einer reflektierten und aktiven Gestaltung der Kooperation, profitieren Forschungs- und Wirtschaftspartner.
Das Impulsprogramm wird begleitend evaluiert. Die so entstehenden Erkenntnisse sollen zu mehr Chancengleichheit in der Forschung führen.
Start: 29.04.2008
Details und Unterlagen finden Sie ab 29. April 2008 unter:
http://www.w-fforte.at/de/laura-bassi.html
Kontaktinfos:
Mag. Markus Schobel
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft/w-fFORTE
Laura-bassi(at)w-fforte.at
FEMtech-fForte
FEMtech Programmlinien
Die aktuellen Informationen und AnsprechpartnerInnen finden Sie auf der FEMtech-Website unter http://www.femtech.at/ .
FEMtech Karrierewege
Sie möchten Nachwuchswissenschafterinnen für die Industrie gewinnen? Die Programmlinie FEMtech Karrierewege fördert Kooperationen zwischen Universitäten und Fachhochschulen und forschungs- und/oder technologieintensiven Unternehmen, die genau darauf abzielen.
Die nächste Ausschreibung von FEMtech Karrierewege wird voraussichtlich im Herbst 2009 stattfinden.
Kontaktinfos:
DIin Andrea Rainer
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH / FEMtech
andrea.rainer(at)ffg.at
Tel: 05 7755 - 2307
FEMtech Karriere "neu"
Sie möchten mit Hilfe gezielter Personalentwicklung und Maßnahmen zur aktiven Karriereförderung den Anteil an weiblichen technischen Fachkräften und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen in Ihrem Unternehmen oder ihrer außeruniversitären Forschungseinrichtung erhöhen? Sie möchten die erforderlichen Zugangs- und Rahmenbedingungen schaffen, um Ihr weibliches Know How längerfristig zu behalten?
Schon seit 2004 fördert FEMtech Karriere erfolgreich Maßnahmen forschungs- und technologieintensiver Unternehmen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, die zur Erreichung von Chancengleichheit beitragen.
Am 10. März 2008 ist FEMtech Karriere "neu" gestartet:
Die maximale Förderhöhe pro Projekt wurde auf 50.000 EUR verdoppelt!Einreichungen erfolgen ab sofort über den eCall der FFG (https://ecall.ffg.at).
Weitere Informationen sowie alle notwendigen Dokumente zur Einreichung für FEMtech Karriere finden Sie unter www.femtech.at.
Kontaktinfos:
Dr.in Petra Zwirn
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH / FEMtech
petra.zwirn(at)ffg.at
Tel: 057755 -2306


