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fForte: Innovationskraft durch Vielfalt

fFORTE – Frauen in Forschung und Technologie

fFORTE  - „Frauen in Forschung und Technologie" zeigt, wie man weibliches Potenzial in männerdominierten Wissenschaftsbereichen erfolgreich nutzen kann. fFORTE ist ein von vier Ministerien getragenes Förderprogramm für Frauen in Naturwissenschaft, Technik und Technologie. fFORTE wurde im Februar 2002 auf Empfehlung des Rates für Forschung und Technologieentwicklung ins Leben gerufen, seither wird die Initiative ständig ausgebaut und adaptiert. Das Konzept ist einzigartig hinsichtlich der Breite an Zielgruppen, die angesprochen werden sowie hinsichtlich seiner anspruchsvollen wissenschaftspolitischen Anliegen. Es verleiht dem Entwicklungspotenzial hoch qualifizierter Forscherinnen neue Impulse und steigert die Chancengleichheit für Männer und Frauen. Umfassende Fördermaßnahmen aus vier Ministerien, die sich jeweils an spezielle Zielgruppen richten,  werden im Rahmen von fFORTE aufeinander abgestimmt:

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung:
> fFORTE academic: "Mehr Akademikerinnen in Forschung und Lehre"

Bundesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Jugend:
> w-fFORTE: Frauen am Brennpunkt von Wirtschaft und Forschung"

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie:
> FEMtech-fFORTE: "Innovative Unternehmen durch Frauenpower"

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur:
> fFORTE Schule: "Mädchen entdecken Technik und Naturwissenschaft"

Nach fünfjähriger erfolgreicher Pilotphase (2002-2007) wird fFORTE in seiner neuen Entwicklungsperiode (2009-2012) nun ausgeweitet und ausgebaut. Wie dringlich diese Maßnahmen sind, offenbaren aktuelle Zahlen: Österreich rangiert in EU-Erhebungen zur Frauenbeschäftigung im Technischen Sektor am vorletzten Platz. Der Forschung und auch der Wirtschaft gehen damit wichtige Humanressourcen verloren, denn Frauen und deren Innovationskraft sind ein unverzichtbarer Teil der österreichischen Forschungslandschaft.

> Presseaussendung vom 17.12.2007 

 

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